ChatGPT, Microsoft Copilot, Google Gemini, Claude oder Perplexity gehören längst zum Arbeitsalltag. Mitarbeitende lassen E-Mails formulieren, analysieren Verträge, erstellen Angebote oder fassen Besprechungen zusammen – häufig mit vertraulichen Unternehmensdaten. Doch genau hier beginnt das eigentliche Risiko.
Welche Informationen verlassen dabei das Unternehmen? Wer hat Zugriff auf diese Daten? Und wie lassen sich Innovation, Datenschutz und Compliance miteinander vereinbaren?
Gemeinsam mit Stefan Pilarczyk, Head of Cybersecurity bei der BRL Risk Consulting GmbH & Co. KG, beleuchten wir reale Beispiele aus dem Unternehmensalltag und zeigen, wie Unternehmen den Einsatz generativer KI sicher gestalten können.
KI macht produktiver. Aber auch angreifbarer.
Generative KI verändert den Arbeitsalltag schneller als jede andere Technologie der letzten Jahre.
Viele Mitarbeitende nutzen KI bereits täglich – oft ohne böse Absicht, aber häufig außerhalb definierter Prozesse oder Sicherheitsrichtlinien.
Dadurch entstehen neue Risiken für Datenschutz, Compliance und den Schutz sensibler Unternehmensinformationen.
In War-Stories IV erfahren Sie
✔ warum Prompt-Eingaben zum Sicherheitsrisiko werden können
✔ welche Daten Unternehmen heute unbeabsichtigt preisgeben
✔ wie Shadow AI entsteht und welche Folgen sie hat
✔ welche Anforderungen DSGVO und AI Act stellen
✔ welche organisatorischen und technischen Maßnahmen sich bereits heute bewährt haben
Die wichtigsten Erkenntnisse
Die Nutzung von KI im Unternehmen lässt sich nicht verhindern – sie lässt sich jedoch sicher gestalten.
Die Aufzeichnung zeigt eindrucksvoll:
✔ Das größte Risiko ist nicht die KI selbst, sondern der unkontrollierte Umgang mit sensiblen Daten.
✔ Sicherheitsstrategien müssen künftig nicht nur Dateien und E-Mails, sondern auch Prompts und KI-Interaktionen berücksichtigen.
✔ Governance, Datenklassifizierung und Transparenz werden zu zentralen Erfolgsfaktoren.
✔ Unternehmen benötigen Lösungen, die Innovation ermöglichen und gleichzeitig Datenschutz sowie Compliance sicherstellen.
Was Unternehmen jetzt tun sollten
Die Einführung generativer KI sollte nicht allein der Initiative einzelner Mitarbeitender überlassen werden.
Empfehlenswert sind insbesondere:
- Einsatz verbindlicher KI-Richtlinien
- Klassifizierung sensibler Unternehmensdaten
- Kontrolle und Protokollierung von Datenflüssen
- Sensibilisierung der Mitarbeitenden
- Auswahl freigegebener KI-Dienste
- Technische Schutzmechanismen für Prompts und Dokumente
- Transparente Governance für den Einsatz generativer KI
Secure Data Management statt Kontrollverlust
Generative KI entfaltet ihren Nutzen nur dann, wenn Unternehmen jederzeit die Kontrolle über ihre sensiblen Informationen behalten. Mit einem modernen Secure Data Management schaffen Sie die Grundlage, um Daten sicher mit Mitarbeitenden, Partnern und KI-Anwendungen auszutauschen – nachvollziehbar, regelbasiert und compliancekonform.
Sie möchten wissen, wie sich diese Anforderungen in Ihrer Umgebung umsetzen lassen?
Nehmen Sie dazu gerne mit uns Kontakt auf.